GLL

Gülletankwagen
Chiptuning

Selbstfahrende Gülleausbringer

+18%Drehmoment
+14%Feldleistung
−12%Kraftstoff/m³

Selbstfahrende Gülletankwagen wie der Joskin Terraliner oder der Fliegl Mammut sind auf Dauerbetrieb unter extremem Gewicht ausgelegt. Vollbeladen mit 25.000–30.000 Litern auf weichem oder hängigem Terrain sind enorme Kräfte gefragt.

ECU-Chiptuning steigert das Anzugsdrehmoment im unteren Drehzahlbereich — genau dort, wo Traktion und Zugkraft am meisten gefragt sind. Weniger Schlupf, bessere Feldleistung pro Ausbringungsfahrt, spürbar niedrigerer Kraftstoffverbrauch pro m³.

Deutz-, Cummins- und John-Deere-Motoren in selbstfahrenden Güllefässern reagieren gut auf Bench-Tuning. OBD je nach Baujahr.

Häufige Fragen
Was bringt das Tuning beim Gülletankwagen auf weichem Untergrund?
Mehr Anzugsdrehmoment im unteren Drehzahlbereich reduziert den Radschlupf auf weichem oder hängigem Gelände spürbar. Weniger Durchdrehen, bessere Feldleistung pro Fahrt, weniger Bodenverdichtung durch gleichmäßigere Kraftübertragung.
Werden straßenzugelassene selbstfahrende Güllefahrzeuge unterstützt?
Ja, mit Einschränkungen. Straßenzugelassene Selbstfahrer fallen unter KFZ-Zulassungsregeln. Das Tuning ist rückrüstbar — wir beraten im Einzelfall, welche Optimierungen sinnvoll und zulässig sind.
Welche Motoren in Gülletankwagen werden unterstützt?
Deutz TCD, Cummins QSB/QSL, John Deere PowerTech und Mercedes OM-Motoren in selbstfahrenden Güllefahrzeugen. OBD oder Bench je nach Steuergerätetyp und Baujahr.
Weitere Maschinentypen
Traktor Mähdrescher Feldhäcksler Teleskoplader Radlader Feldspritze Rübenroder
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