FSP

Feldspritze
Chiptuning

Selbstfahrende Pflanzenschutzmaschinen

+12%Rangierleistung
+15%Drehmoment
−12%Kraftstoff

Selbstfahrende Feldspritzen wie die Amazone Pantera oder der Horsch Leeb GS sind hochspezialisierte Maschinen mit modernen Mercedes- oder Deutz-Dieselmotoren. Sie müssen schnell, präzise und kraftstoffeffizient arbeiten.

ECU-Chiptuning verbessert das Rangierverhalten am Vorgewende, reduziert die Motorlast beim Befüllen über die Gebläsepumpe und senkt den Kraftstoffverbrauch im Feldfahrtmodus erheblich.

Bench-Tuning für Mercedes OM 936 und Deutz TCD bevorzugt. OBD für ausgewählte Baureihen. Terminplanung außerhalb Pflanzenschutzsaison empfohlen.

Häufige Fragen
Welche selbstfahrenden Feldspritzen werden unterstützt?
Amazone Pantera 4502/6002, Horsch Leeb GS, John Deere R4030/R4045, Agrifac Condor und Hardi Navigator — alle gängigen Fabrikate mit Common-Rail-Diesel. Motormarken: Mercedes OM 936, Deutz TCD, Cummins QSB.
Was bringt das Tuning bei einer Feldspritze konkret?
Verbessertes Rangierverhalten am Vorgewende mit vollem Tank, weniger Motorlast beim Antrieb der Gebläsepumpe, niedrigerer Kraftstoffverbrauch im Feldfahrtmodus und besseres Ansprechverhalten bei wechselnder Last. Typisch: −10–14% Kraftstoff pro Hektar.
Wann sollte die Feldspritze getunt werden?
Idealerweise Oktober bis März, außerhalb der Pflanzenschutzsaison. So ist die Maschine rechtzeitig optimiert für die kommende Saison. In Notfällen kommen wir auch während der Saison auf Anfrage.
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